Aktuelles
Akupunktur im Nacken: Kleine Nadeln, große Wirkung? Oder gar kein Effekt?
Bei Akupunktur werden an ganz bestimmten Körperstellen feine Nadeln in die Haut gestochen. Das soll den Energiefluss im Körper beeinflussen und die Selbstheilungskräfte stärken. Kann diese Methode auch Menschen mit Nackenschmerzen helfen? Was die Wissenschaft darüber weiß, lesen Sie hier:
Glossar mit über 400 Begriffen
Unsere „Bibliothek“ rund um evidenzbasierte Gesundheitsinformationen wächst beständig. Und damit auch unser Glossar. Mittlerweile schließt es mehr als 400 medizinische Begriffe ein. Sie reichen von „A“ wie Adenom bis „Z“ wie Zystoskopie. Wenn Ihnen ein Begriff begegnet, den Sie genauer erklärt haben möchten, schauen Sie hier:
HIV und AIDS: Könnte regelmäßiges körperliches Training helfen?
Regelmäßiges Ausdauer- oder Muskelaufbautraining könnte bei Menschen mit HIV die Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge stärken, vorausgesetzt sie sind gesundheitlich stabil genug, um ein leichtes Sportprogramm betreiben zu können. Das zeigen mehrere Studien. Lesen Sie in dieser überarbeiteten Kurzantwort, was die Wissenschaft im Einzelnen herausgefunden hat.
Gleichgewichtssinn: Wie er funktioniert und warum er wichtig ist
Warum ist unser Ohr für den Gleichgewichtssinn von zentraler Bedeutung? Wie werden Bewegungen von unserem Gleichgewichtsorgan verarbeitet? Und was steckt dahinter, wenn uns plötzlich schwindlig wird? Um zu erfahren, wie unser Gleichgewichtssinn funktioniert – und warum ihn eine Schiffsfahrt durcheinander bringen kann, klicken Sie hier.
Reizdarmsyndrom: Mittel, die helfen könnten
Die meisten Menschen mit Reizdarmsyndrom haben eine milde Form – und kommen damit zurecht. Doch die Beschwerden können aber auch sehr lästig und schmerzhaft sein. Was dann helfen kann, erfahren Sie in diesem aktualisierten Merkblatt. Lesen Sie unter anderem, was man heute über den Nutzen verschiedener Medikamente weiß und welcher Ballaststoff vorteilhaft ist.
Vorbeugung: So können sich ältere Menschen vor Stürzen schützen
Nicht jeder Sturz lässt sich vermeiden. Aber ältere Menschen, die zu Hause wohnen, können einiges tun, um einen Sturz weniger wahrscheinlich zu machen. Wer Psychopharmaka nimmt, hat aber mitunter andere Probleme als jemand, der schlecht sieht. Welche Maßnahmen wann hilfreich sind – und ob Tai Chi eine gute Idee ist – erfahren Sie in dieser aktualisierten Information.
Für mehr Lebensqualität: Mittel gegen Migräne
Etwa jede siebte Frau und jeder zwölfte Mann hat mit Migräne zu tun. Bei Migräne-Attacken können Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, kurz ASS, die Schmerzen nachweislich lindern. Begleiten zum Beispiel Übelkeit oder Erbrechen die Anfälle, können zusätzliche Mittel die Beschwerden weiter verringern. Mehr
Osteoporose: Mit Kalzium das Risiko senken
Indem wir uns kalziumreich ernähren, können wir etwas für unsere Knochengesundheit tun und unser Osteoporoserisiko reduzieren. Doch nicht nur zu wenig, auch zu viel Kalzium kann möglicherweise schädlich sein. Welche gesundheitlichen Risiken mit diesem Mineralstoff in Verbindung gebracht werden und was man bei der Einnahme von Kalziumpräparaten beachten sollte, erfahren Sie in dieser aktualisierten Kurzantwort.
Kalzium-Rechner: Zu wenig Kalzium? Zu viel? Oder genau richtig?
Auf die Menge kommt es an. Das gilt auch beim Kalzium. Kalzium ist nicht nur in verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten. Es kann auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Wenn Sie ermitteln wollen, wie es um Ihre Kalziumversorgung bestellt ist, dann klicken Sie hier.
Neues Quiz: Wie fit sind Sie in Sachen Sport?
Flottes Gehen, Surfen oder Skifahren – den Möglichkeiten Sport zu treiben, sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings gelten dabei bestimmte Faustregeln. Bloß welche sind das? Und wie gut sind Sport und Bewegung für Menschen mit einer chronischen Erkrankung? Testen Sie Ihr Wissen! Zum Quiz
Kreuzschmerzen: Bewegungstraining nützt jedem Dritten
Nach der Behandlung von akuten Kreuzschmerzen kann regelmäßiges Bewegungstraining helfen, einem Rückfall vorzubeugen. Einer von drei Betroffenen kann davon profitieren. Ob sich Rückfälle auch verhindern lassen, indem man während der akuten Phase trainiert, bleibt allerdings offen. Lesen Sie in dieser Kurzantwort, warum es trotzdem wichtig ist, von Anfang an aktiv zu sein.
Sprunggelenkbruch: Nachsorge-Maßnahmen, die helfen könnten
Wer glaubt, dass bei einem Fußgelenkbruch nur Ruhe und ein Gipsverband infrage kommen, der irrt. Menschen mit Sprunggelenkbruch können beispielsweise nach einer Operation auch eine abnehmbare Bandage oder Schiene tragen und zeitig mit Übungen beginnen. Dadurch könnten sie früher wieder beweglich werden. Mehr darüber erfahren Sie hier.
Merkblatt hilft, Urintests zu verstehen
Harnwegsinfekt, Schwangerschaft oder Doping – ein Urintest kann auf verschiedenes hinweisen. Schon Farbe, Geruch oder die Menge des ausgeschiedenen Urins können dabei helfen festzustellen, ob etwas nicht stimmt. Ein neues Merkblatt erklärt, welche Urintests es gibt, was sich mit ihnen untersuchen lässt und worauf die Ergebnisse hindeuten können. Mehr
Reizdarm: Neue Studien rund um die Behandlung
Ein Reizdarmsyndrom ist nicht gefährlich. Aber die damit verbundenen Beschwerden wie Krämpfe, Blähungen oder Völlegefühl können schmerzhaft und lästig sein. Welche Mittel oder Maßnahmen könnten da Linderung verschaffen? Was die Wissenschaft zu den verschieden Behandlungsansätzen sagt, steht in dieser aktualisierten Kurzantwort.
Reizdarmsyndrom: Typische Anzeichen
Wissen Sie, wann man von einem Reizdarmsyndrom spricht? Wenn jemand in den letzten drei Monaten an mindestens drei Tagen pro Monat Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib hatte und insgesamt schon seit mindestens einem halben Jahr mit derartigen Beschwerden zu tun hat, könnte ein Reizdarmsyndrom die Ursache sein. Die Diagnose wird aber erst gestellt, wenn weitere Anzeichen hinzukommen. Mehr
Drei Antidepressiva geprüft: Welche tatsächlich helfen können
Sie heißen Bupropion, Mirtazapin oder Reboxetin – das IQWiG hat diese drei Antidepressiva einer kritischen Analyse unterzogen. Demnach können Bupropion und Mirtazapin Depressionen nachweislich lindern. Informieren Sie sich in einer neuen Kurzantwort auch über die unerwünschten Wirkungen dieser Arzneimittel.
Acht typische Anzeichen von Asthma
Nur wer Asthma-Anzeichen erkennt, kann rechtzeitig gegensteuern. In einer neuen Information für Betroffene und Angehörige finden Sie jetzt eine Übersicht mit typischen Beschwerden. Lesen Sie auch über seltenere Anzeichen und warum es sehr schwer ist, Asthma bei kleinen Kindern festzustellen. Mehr
Rauchstopp: Macht Probleme nach einer OP weniger wahrscheinlich
Wer raucht, hat nach chirurgischen Eingriffen häufiger mit Komplikationen zu kämpfen. Dies betrifft vor allem die Wundheilung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass sich das Risiko für Störungen der Wundheilung nach einer Operation mehr als halbieren lässt, wenn Menschen, die rauchen, rechtzeitig mit einer Nikotinersatztherapie beginnen. Nur: Wie weit im Voraus müsste man starten? Zur aktualisierten Information
Herz und Kreislauf: Zwei Gerinnungshemmer auf dem Prüfstand
Acetylsalicylsäure, kurz ASS, ist das am besten untersuchte „blutverdünnende“ Mittel. Seit einigen Jahren sind hierzulande auch gerinnungshemmende Medikamente mit dem neueren Wirkstoff Clopidogrel zugelassen. Lesen Sie bei uns, wie beide Wirkstoffe im Vergleich abschneiden. Auch für Menschen mit Durchblutungsstörungen in den Beinen könnte diese Information interessant sein.
Zahnbürsten: Diese Information ist nicht mehr verfügbar
In einer Kurzantwort hatten wir uns auf Gesundheitsinformation.de damit beschäftigt, ob eine elektrische Zahnbürste die Zähne besser reinigt als eine Handzahnbürste. Diese Information haben wir jetzt zurückgezogen: Sie ist nicht mehr aktuell und leider gibt es bisher keine andere aktuelle Übersicht zu dieser Forschungsfrage. Sobald es eine solche neue Analyse gibt, werden wir hier darüber berichten.
So bleiben Zähne und Zahnfleisch gesund
Warum ist Zahnbelag so schädlich? Können Zahnseide, Interdentalbürsten und Mundwasser helfen? Was Sie tun können, um Zähne und Zahnfleisch so gesund wie möglich zu halten, steht in dieser Information.
Arthrose und Rheuma: Wenn Schmerzmittel „auf den Magen schlagen“
Wie alle Arzneimittel können auch nicht-steroidale Antirheumatika wie Diclophenac oder Ibuprofen unerwünschte Wirkungen haben. Über mehrere Wochen oder Monate eingenommen führen sie beispielsweise häufig zu Magengeschwüren. Viele Menschen mit Arthrose oder Rheuma greifen auf derartige Schmerzmittel zurück. Durch bestimmte Medikamente lässt sich das Risiko für Magengeschwüre allerdings minimieren. Welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Präparate haben, lesen Sie hier:
Magengeschwüre: Wie sie sich bemerkbar machen
Magen-Darm-Geschwüre machen sich insbesondere durch drückende Schmerzen im Oberbauch bemerkbar. Manchmal vor allem nachts. Welche anderen Anzeichen auf diese Geschwüre hindeuten können und wer ein erhöhtes Risiko hat – das steht in einer neuen Information. Erfahren Sie außerdem, welche Anzeichen auf Komplikationen hindeuten können. Mehr
Guillain-Barré-Syndrom: Was hinter dieser seltenen Erkrankung steckt
Es kann zwar schwer verlaufen, ist aber selten: das Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Ein GBS fängt mit Kribbeln und Taubheit in den Gliedern an. Später kann neben anderen Symptomen auch die Fähigkeit zu schlucken beeinträchtigt sein. Lesen Sie, welche Behandlungsverfahren es gibt und warum sie sich die Wissenschaft vor allem für den Nutzen von Kortison interessiert. Zur aktualisierten Kurzantwort
Stammzelltransplantation bei Krebs
Autolog, allogen, dosisreduziert – es gibt verschiedene Möglichkeiten, Stammzellen zu transplantieren. In einem neuen Merkblatt erklären wir, worin sich verschiedene Arten von Stammzelltransplantationen unterscheiden. Lesen Sie auch, welche Komplikationen auftreten können und was Menschen helfen könnte, die sehr belastende Therapie durchzustehen. Mehr
Drei Verfahren: So kann man Blutstammzellen gewinnen
Wie werden eigentlich Blutstammzellen für eine Transplantation gewonnen? Früher entnahm man sie vor allem aus dem Knochenmark. Inzwischen gibt es Verfahren, mit denen es gelingt, sie direkt aus dem fließenden Blut herauszufiltern. Einen Überblick über beide Methoden – und über Stammzellen aus Nabelschnurblut – liefert Ihnen diese Information.
Was kommt als Nächstes?
In den kommenden Wochen planen wir Informationen zu den Themen Gallensteine, Hautkrebs, Glaukom, Neurodermitis, Laktose-Intoleranz, Knochentests, Hormonspirale und vielem mehr.
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